LEBUINUS METTEN

 

Über Lebuïnus

Lebuïnus kam als Benediktinermönch aus Schottland oder Irland rund 768 für seine Bekehrungsarbeiten zu den heidnischen Sachsen, zu eine wichtige Wasserquelle, bekannt als Huilpa oder Wilpa. Eine hölzerne Bethaus wurde gegründet. Ab Wilp wurde die Gegend um Daventre (Deventer) christianisiert. Nach ein wenig erfolgreichen Mission starb Lebuinus 12 November 773 in Deventer.

 
   

Die Lebuinusmetten

Die Lebuinusmetten sind im 12. Jahrhundert vor allem für den Festtag dieses Heiligen komponiert. Die meisten des gregorianischen Gesänge sind im Mittelalter komponiert von musikalischen Mönche, von denen wir den Namen nicht kennen. Diese Metten finden Sie in der Antiphonale Utrecht, Manuskript EN Uu-406. Dirigent Stan Hollaardt hat viele Stunden verbracht im fertig machen von alle Hymnen (Noten und Texte) und die Sänger haben viele Stunden am Studium dieser Gesänge verwendet. Insbesondere sind die Responsoria würzigen Stücke. Aber wegen ihrer musikalischen Schönheit mehr als gelohnt.

Die nächtliche Gesänge der Mönche in den Klöstern sind Metten genannt. Man nennt Sie auch ‘Vigilae nocturnae’. Daher der Name ‘Nocturne’ oder Nachtwache. Die Metten bestehen aus 3 Nocturnen. Jede Nocturne besteht aus Psalmen, Antiphonen, Responsoria und Lesungen. Die Metten beginnen mit einem Eröffnungslied (Invitatorium) und eine Hymne und enden mit das ‘Te Deum’.

 

Die Schola Cantorum hat diese Metten und ein Buch über den Heiligen und die Metten produziert.
 

Das buch zusammen mit cd: € 14,95.

Cd  mit booklet: € 8,- .

 

 

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